Bei den letzten Arbeiten vor Beginn unserer LV bin ich auf diese Präsentation gestoßen, die super zu unserem Thema passt:
Teaching With Flickr
">
Donnerstag, 29. Januar 2009
Montag, 26. Januar 2009
Analyse und Reflexion der Lernprozesse
Taggen:
Ein geniales Instrument zum Organisieren und Verwalten von für mich persönlich relevanten Homepages, Videos, Mindmaps, Powerpoint-Präsentationen, Fotos etc. Im Unterschied zu den „Favoriten“ im Internet-Explorer ist die Handhabung in delicious wesentlich übersichtlicher und bietet viel mehr Möglichkeiten:
durch das Vergben von Tags wird das spätere Suchen von Beiträgen wesentlich erleichtert;
die Kurzbeschreibung gibt einen raschen Überblick über die Inhalte des Beitrags;
durch das Network ist eine Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten in Arbeitsgruppen, Teams etc. spielend leicht möglich;
durch den Zugriff auf die Bookmarks des Networks kommt man ganz einfach und ohne aufwändige Google-Suche zu interessanten, themenrelevanten Seiten.
Ganz nebenbei lernt man die Mitglieder seines Netzwerkes auch besser kennen, frei nach dem Motto: Sage mir, was du tagst, und ich sage dir, wer du bist.
Auch in Hinblick auf die Diplomarbeit sehe ich delicious als wertvolle Hilfe, nicht zuletzt beim Strukturieren und Ordnen von verschiedensten Quellen.
Gerade als Einstieg in die Materie der social media finde ich das Taggen auf delicious ideal, weil die Handhabung auch für Menschen, die im Umgang mit Web2.0-Technologien weniger versiert sind, relativ einfach ist und man schnell Erfolgserlebnisse hat. Durch das Aufbauen des Netzwerks tat sich für mich quasi eine neue Welt auf – ein richtiges Aha-Erlebnis! Total cool, dass ich meine Infos so einfach mit anderen teilen und gleichzeitig auch auf deren Einträge zugreifen kann! Insbesondere für die Arbeit an der Uni, die doch häufig in Gruppen stattfindet, deren Mitglieder nicht gerade Tür an Tür wohnen, ist dies eine ideale Sache!
Und doch stellt das Arbeiten mit delicious eine gewisse Herausforderung dar, zwar nicht computertechnisch, sondern viel mehr in Bezug auf die Organisation und die Vergabe möglichst aussagekräftiger Tags. Anfangs vergab ich etwa nur ein, zwei Tags, inzwischen tagge ich immer mehr Stichwörter, auch solche, die ich mir von anderen usern abschaue. Ein persönlicher Lernprozess, dessen Optimierung für mich zum Ziel wurde. Es bleibt also weiterhin spannend!
Bloggen:
Wie Taggen ist auch Bloggen ideal zum Austausch und zur Kommunikation mit anderen. Anders als per email, hat JEDER user auf der ganzen Welt (eigentlich unvorstellbar!) die Möglichkeit, mit mir zu kommunizieren, indem er/sie Kommentare zu meinen Posts hinterlässt.
Toll finde ich auch die Möglichkeiten, die das dashboard bietet, allen voran den Punkt „Elemente“ , der eine Übersicht über die aktuellen Blogeinträge der verfolgten Blogs liefert. Mit einem Mausklick kann man sich in interessante Meldungen vertiefen, die weniger relevanten braucht man erst gar nicht zu öffnen.
Beim Ausfüllen meines Profils – eigentlich ist „Ausfüllen“ der falsche Ausdruck, denn genau das habe ich NICHT gemacht - fiel mir allerdings spontan das Stichwort „gläserner Mensch“ ein. Da ich nicht möchte, dass die ganze Welt mich kennt und über mich Bescheid weiß, habe ich keine Angaben zu meiner Person gemacht. Aus demselben Grund habe ich ein Foto gewählt, auf dem ich nicht wirklich zu erkennen bin. Natürlich ist es toll, auf der ganzen Welt Gleichgesinnte oder gar sogenannte „Freunde“ zu haben, mit ihnen virtuellen Umgang zu pflegen etc., und doch bin ich sehr skeptisch und möchte meine Privatsphäre gewahrt wissen – auch mit dem Manko, dass mögliche Kontakte dadurch nicht zustande kommen.
Beim Erstellen unseres Konzeptes für die Wissensvermittlung bin ich übrigens auf jede Menge in- und ausländischer Blogs gestoßen, die ebenfalls in die Richtung unseres Konzeptes gehen; ich hatte ursprünglich nicht die geringste Ahnung davon, wie viele bestehende Möglichkeiten bereits vorhanden waren. Ein weiterer Pluspunkt der mit der Konzepterstellung verbundenen Recherche war, dass ich etliche Internetadressen entdeckte, die ich als Italienischlehrerin bestens nutzen und weiterempfehlen kann.
Mindmapping:
Zum Thema Mindmaps habe ich bereits einen kurzen Blogeintrag verfasst; ergänzend kann ich nur sagen, dass ich von diesem Tool restlos begeistert bin und es immer mehr und mehr verwende, auch nur um auszuprobieren, wie es funktioniert, beispielsweise als neu strukturierte Unterrichtsvorbereitung, als Ideensammlung für eine Seminarbeit oder auch, um meinem Nachhilfeschüler eine Grammatikübersicht näherzubringen.
Nicht zuletzt ist Mindmapping ein ideales Tool für die Arbeit an der Uni: Vor zwei Minuten habe ich zwei Studienkolleginnen eingeladen, an einer von mir initiierten Map mitzuarbeiten (wir haben im Rahmen einer Gruppenarbeit eine Präsentation zu machen). Ich kann mir vorstellen, dass diese Mindmap in der Präsentation ein Powerpoint ersetzen könnte; gerade visuelle Zuhörer würden dadurch wohl eher angesprochen werden als durch eine Powerpoint-Präsentation, die nur die jeweils aktuelle Folie zeigt.
10 Tage später: Tatsächlich war die Mindmap schlussendlich Bestandteil der Powerpoint-Präsentation, und ihre Besprechung hat sehr gut funktioniert.
Ein geniales Instrument zum Organisieren und Verwalten von für mich persönlich relevanten Homepages, Videos, Mindmaps, Powerpoint-Präsentationen, Fotos etc. Im Unterschied zu den „Favoriten“ im Internet-Explorer ist die Handhabung in delicious wesentlich übersichtlicher und bietet viel mehr Möglichkeiten:
durch das Vergben von Tags wird das spätere Suchen von Beiträgen wesentlich erleichtert;
die Kurzbeschreibung gibt einen raschen Überblick über die Inhalte des Beitrags;
durch das Network ist eine Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten in Arbeitsgruppen, Teams etc. spielend leicht möglich;
durch den Zugriff auf die Bookmarks des Networks kommt man ganz einfach und ohne aufwändige Google-Suche zu interessanten, themenrelevanten Seiten.
Ganz nebenbei lernt man die Mitglieder seines Netzwerkes auch besser kennen, frei nach dem Motto: Sage mir, was du tagst, und ich sage dir, wer du bist.
Auch in Hinblick auf die Diplomarbeit sehe ich delicious als wertvolle Hilfe, nicht zuletzt beim Strukturieren und Ordnen von verschiedensten Quellen.
Gerade als Einstieg in die Materie der social media finde ich das Taggen auf delicious ideal, weil die Handhabung auch für Menschen, die im Umgang mit Web2.0-Technologien weniger versiert sind, relativ einfach ist und man schnell Erfolgserlebnisse hat. Durch das Aufbauen des Netzwerks tat sich für mich quasi eine neue Welt auf – ein richtiges Aha-Erlebnis! Total cool, dass ich meine Infos so einfach mit anderen teilen und gleichzeitig auch auf deren Einträge zugreifen kann! Insbesondere für die Arbeit an der Uni, die doch häufig in Gruppen stattfindet, deren Mitglieder nicht gerade Tür an Tür wohnen, ist dies eine ideale Sache!
Und doch stellt das Arbeiten mit delicious eine gewisse Herausforderung dar, zwar nicht computertechnisch, sondern viel mehr in Bezug auf die Organisation und die Vergabe möglichst aussagekräftiger Tags. Anfangs vergab ich etwa nur ein, zwei Tags, inzwischen tagge ich immer mehr Stichwörter, auch solche, die ich mir von anderen usern abschaue. Ein persönlicher Lernprozess, dessen Optimierung für mich zum Ziel wurde. Es bleibt also weiterhin spannend!
Bloggen:
Wie Taggen ist auch Bloggen ideal zum Austausch und zur Kommunikation mit anderen. Anders als per email, hat JEDER user auf der ganzen Welt (eigentlich unvorstellbar!) die Möglichkeit, mit mir zu kommunizieren, indem er/sie Kommentare zu meinen Posts hinterlässt.
Toll finde ich auch die Möglichkeiten, die das dashboard bietet, allen voran den Punkt „Elemente“ , der eine Übersicht über die aktuellen Blogeinträge der verfolgten Blogs liefert. Mit einem Mausklick kann man sich in interessante Meldungen vertiefen, die weniger relevanten braucht man erst gar nicht zu öffnen.
Beim Ausfüllen meines Profils – eigentlich ist „Ausfüllen“ der falsche Ausdruck, denn genau das habe ich NICHT gemacht - fiel mir allerdings spontan das Stichwort „gläserner Mensch“ ein. Da ich nicht möchte, dass die ganze Welt mich kennt und über mich Bescheid weiß, habe ich keine Angaben zu meiner Person gemacht. Aus demselben Grund habe ich ein Foto gewählt, auf dem ich nicht wirklich zu erkennen bin. Natürlich ist es toll, auf der ganzen Welt Gleichgesinnte oder gar sogenannte „Freunde“ zu haben, mit ihnen virtuellen Umgang zu pflegen etc., und doch bin ich sehr skeptisch und möchte meine Privatsphäre gewahrt wissen – auch mit dem Manko, dass mögliche Kontakte dadurch nicht zustande kommen.
Beim Erstellen unseres Konzeptes für die Wissensvermittlung bin ich übrigens auf jede Menge in- und ausländischer Blogs gestoßen, die ebenfalls in die Richtung unseres Konzeptes gehen; ich hatte ursprünglich nicht die geringste Ahnung davon, wie viele bestehende Möglichkeiten bereits vorhanden waren. Ein weiterer Pluspunkt der mit der Konzepterstellung verbundenen Recherche war, dass ich etliche Internetadressen entdeckte, die ich als Italienischlehrerin bestens nutzen und weiterempfehlen kann.
Mindmapping:
Zum Thema Mindmaps habe ich bereits einen kurzen Blogeintrag verfasst; ergänzend kann ich nur sagen, dass ich von diesem Tool restlos begeistert bin und es immer mehr und mehr verwende, auch nur um auszuprobieren, wie es funktioniert, beispielsweise als neu strukturierte Unterrichtsvorbereitung, als Ideensammlung für eine Seminarbeit oder auch, um meinem Nachhilfeschüler eine Grammatikübersicht näherzubringen.
Nicht zuletzt ist Mindmapping ein ideales Tool für die Arbeit an der Uni: Vor zwei Minuten habe ich zwei Studienkolleginnen eingeladen, an einer von mir initiierten Map mitzuarbeiten (wir haben im Rahmen einer Gruppenarbeit eine Präsentation zu machen). Ich kann mir vorstellen, dass diese Mindmap in der Präsentation ein Powerpoint ersetzen könnte; gerade visuelle Zuhörer würden dadurch wohl eher angesprochen werden als durch eine Powerpoint-Präsentation, die nur die jeweils aktuelle Folie zeigt.
10 Tage später: Tatsächlich war die Mindmap schlussendlich Bestandteil der Powerpoint-Präsentation, und ihre Besprechung hat sehr gut funktioniert.
Dienstag, 6. Januar 2009
Abonnieren
Posts (Atom)